Wir bei banse unterstützen mittelständische Unternehmen im Fashion Retail dabei, Recruiting gezielt weiterzuentwickeln und planbar zu gestalten. Im Fokus steht dabei nicht nur die Besetzung einzelner Stellen, sondern der Aufbau von Strukturen, mit denen kontinuierlich passende Mitarbeiter gewonnen werden können. Viele Unternehmen investieren bereits in Recruiting, erzielen jedoch nicht die gewünschten Ergebnisse. Häufig liegt das daran, dass Maßnahmen nicht auf die richtigen Zielgruppen ausgerichtet sind oder bestehende Prozesse nicht effizient greifen.
Genau hier setzen wir an und analysieren, wie Recruiting aktuell funktioniert und wo konkrete Hebel liegen. Dabei betrachten wir sowohl die Sichtbarkeit als Arbeitgeber als auch die Auswahl der richtigen Kanäle und Maßnahmen. Ziel ist es, Recruiting so auszurichten, dass es messbar zur Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter beiträgt und langfristig funktioniert.
Julian Banse doziert seit vielen Jahren an der TEXOVERSUM LDT Nagold, der Kaderschmiede des Fashion Retails. Dort unterrichtet er zu Online-Marketing, Personalmanagement und Künstlicher Intelligenz.
Die Ausbildung an der LDT ist stark praxisorientiert und vermittelt ein tiefes Verständnis für Waren, Sortimente und die Mechaniken im Fashion Retail. Der enge Austausch mit Studierenden und Unternehmen sorgt dafür, dass wir aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Branche frühzeitig verstehen und dieses Wissen direkt in unsere Projekte einbringen.
Ein großer Teil der Zielgruppe im Fashion Retail ist nicht aktiv auf Jobsuche und reagiert daher nicht auf klassische Stellenanzeigen. Genau hier setzen wir mit Active Sourcing an. Wir sprechen potenzielle Kandidaten gezielt über soziale Netzwerke wie Instagram, TikTok oder LinkedIn an und machen auf passende Positionen aufmerksam.
Dabei geht es nicht um breite Streuung, sondern um eine gezielte Ansprache von Personen, die fachlich und kulturell zum Unternehmen passen. So erreichen wir auch Kandidaten, die aktuell beschäftigt sind und sich sonst nicht mit einem Wechsel beschäftigen würden.
Zusätzlich senken wir bewusst die Einstiegshürde. Interessenten können sich unkompliziert telefonisch bei uns melden, auch abends sowie am Wochenende. Dadurch erreichen wir deutlich mehr passende Kandidaten, insbesondere im Verkauf und auf der Fläche.
Wir bieten Bewerbern die Möglichkeit, sich telefonisch bei uns zu melden, ohne dass ein Lebenslauf vorbereitet sein muss. Gerade im Modehandel ist das ein entscheidender Vorteil, da viele potenzielle Kandidaten keine aktuellen Unterlagen haben oder sich nicht aktiv bewerben möchten.
In einem strukturierten Gespräch nehmen wir alle relevanten Informationen auf, zum Beispiel Berufserfahrung, Einsatzbereiche, Verfügbarkeit und persönliche Stärken. Auf dieser Basis erstellen wir professionelle Bewerbungsunterlagen, die den Anforderungen unserer Kunden entsprechen.
Diese Unterlagen werden anschließend übersichtlich aufbereitet und zur Verfügung gestellt, sodass der Auswahlprozess direkt starten kann. Für Unternehmen bedeutet das weniger Aufwand und gleichzeitig mehr qualifizierte Bewerbungen.
Die Geschwindigkeit hängt immer von Position, Standort und Ausgangssituation ab. Wenn kurzfristig Bedarf besteht, können wir sehr schnell reagieren und gezielt Reichweite aufbauen.
Über Social Recruiting Kampagnen auf Plattformen wie Instagram und TikTok sowie über Performance Marketing mit der Meta Business Suite und Google Ads erreichen wir innerhalb kurzer Zeit eine große Anzahl relevanter Kandidaten. Ergänzend dazu sprechen wir aktiv passende Personen direkt an.
Gerade bei Filialbesetzungen, kurzfristigen Vakanzen oder saisonalen Spitzen können so oft innerhalb weniger Tage erste qualifizierte Bewerbungen generiert werden. Entscheidend ist dabei die Kombination aus Geschwindigkeit und Zielgenauigkeit.
Neben kurzfristigen Maßnahmen liegt ein zentraler Fokus auf dem Aufbau nachhaltiger Recruiting Strukturen. Ziel ist es, ein System zu entwickeln, mit dem kontinuierlich passende Mitarbeiter gewonnen werden, unabhängig von einzelnen Kampagnen.
Dazu gehören klar definierte Prozesse, die Auswahl der richtigen Kanäle sowie eine langfristige Positionierung als attraktiver Arbeitgeber. Auch Themen wie Content, Ansprache und Sichtbarkeit auf Plattformen wie Instagram oder TikTok spielen hier eine wichtige Rolle.
So entsteht ein Recruiting Ansatz, der nicht nur kurzfristig funktioniert, sondern dauerhaft planbare Ergebnisse liefert und interne Ressourcen effizient nutzt.
In vielen Fällen sind Recruiting Maßnahmen zu allgemein gehalten und nicht ausreichend auf die Zielgruppen im Fashion Retail abgestimmt. Häufig werden Standard Stellenanzeigen genutzt, die weder inhaltlich noch visuell zur Branche passen.
Gleichzeitig sind die Hürden für Bewerber oft zu hoch. Komplexe Bewerbungsprozesse oder die Pflicht zu vollständigen Unterlagen führen dazu, dass viele potenzielle Kandidaten abspringen, bevor überhaupt ein Kontakt entsteht.
Erfolgreiches Recruiting im Modehandel erfordert daher ein tiefes Verständnis für die Zielgruppe, schnelle und einfache Prozesse sowie eine direkte Ansprache über passende Kanäle wie Instagram oder TikTok. Genau darauf ist unser Ansatz ausgerichtet.
Wir kombinieren verschiedene Kanäle je nach Zielgruppe, Position und Standort. Ein zentraler Bestandteil ist Social Recruiting über Plattformen wie Instagram und TikTok, da hier ein großer Teil der relevanten Zielgruppen aktiv ist.
Ergänzend setzen wir auf Performance Marketing über die Meta Business Suite sowie Google Ads, um gezielt Reichweite aufzubauen und passende Kandidaten anzusprechen. Dadurch lassen sich Kampagnen sehr genau steuern und kontinuierlich optimieren.
Zusätzlich nutzen wir Active Sourcing, um Kandidaten direkt anzusprechen und unabhängig von Kampagnen einen konstanten Bewerberzufluss sicherzustellen. Entscheidend ist dabei immer die Kombination aus den richtigen Kanälen und einer klaren, zielgruppenspezifischen Ansprache.
Viele Unternehmen und Personalverantwortliche zögern, strukturierte Auswahlverfahren bei der Besetzung von Vakanzen einzusetzen – sie befürchten, dabei die Persönlichkeit der Bewerbenden aus den Augen zu verlieren. Statt die treibenden Kräfte und Motivationen einer Person zu erkennen, wird kritisiert, dass solche Verfahren einer starren Struktur folgen, welche keinen Raum für Flexibilität lassen.
Derzeit stehen in Deutschland rund 44 Prozent der Unternehmen vor der Problematik, ihre Ausbildungsplätze nicht vollständig besetzen zu können. Gleichzeitig gibt jedoch jede vierte junge Person an, keinen geeigneten Ausbildungsplatz zu finden.
Wer junge Menschen für eine Ausbildung gewinnen will, muss sich nicht nur mit der Frage auseinandersetzen, was man kommuniziert, sondern vor allem wie. Die Ergebnisse der Publikation „Ausbildungsperspektiven 2024“ der Bertelsmann Stiftung zeigen: Die Mehrheit der Jugendlichen fühlt sich grundsätzlich gut informiert, aber der Zugang zu diesen Informationen ist oft unübersichtlich und wenig zielgruppengerecht.
Als persönlicher Ansprechpartner helfe ich Ihnen gerne weiter, egal ob es um Fragen, spezielle Anliegen oder neue Projekte geht. Melden Sie sich einfach telefonisch oder per E-Mail. Ich freue mich auf Ihre Nachricht.