Wir bei banse unterstützen mittelständische Unternehmen in Bielefeld und OWL dabei, Recruiting gezielt weiterzuentwickeln und planbar zu gestalten. Im Fokus steht dabei nicht nur die Besetzung einzelner Stellen, sondern der Aufbau von Strukturen, mit denen kontinuierlich passende Mitarbeiter gewonnen werden können. Viele Unternehmen investieren bereits in Recruiting, erzielen jedoch nicht die gewünschten Ergebnisse. Häufig liegt das daran, dass Maßnahmen nicht auf die richtigen Zielgruppen ausgerichtet sind oder bestehende Prozesse nicht effizient greifen.
Genau hier setzen wir an und analysieren, wie Recruiting aktuell funktioniert und wo konkrete Hebel liegen. Dabei betrachten wir sowohl die Sichtbarkeit als Arbeitgeber als auch die Auswahl der richtigen Kanäle und Maßnahmen. Ziel ist es, Recruiting so auszurichten, dass es messbar zur Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter beiträgt und langfristig funktioniert.
Wir analysieren Recruiting-Strukturen mit einem klaren Fokus auf den Outreach und die tatsächliche Wirkung der Maßnahmen. Dazu gehört, dass wir anhand von Rückwärtsanalysen prüfen, wie Wettbewerber und größere Unternehmen vergleichbare Positionen platzieren und über welche Wege Kandidaten erreicht werden. Auf dieser Basis bewerten wir, ob die bestehenden Maßnahmen eines Unternehmens die richtigen Touchpoints setzen und die relevanten Zielgruppen tatsächlich erreichen. Zusätzlich nutzen wir Tools wie Mouseflow, um zu analysieren, wie sich Nutzer auf Stellenanzeigen verhalten. So erkennen wir, ob ausreichend Traffic vorhanden ist oder ob es ein Conversion-Problem gibt, bei dem Besucher zwar kommen, aber nicht zu Bewerbern werden. Auf dieser Grundlage lassen sich konkrete Hebel identifizieren und gezielt optimieren.
Unser Ansatz im Recruiting basiert darauf, nicht möglichst viele Bewerbungen zu generieren, sondern die richtigen. Aus der Eignungsdiagnostik ist bekannt, dass die Qualität der Auswahl entscheidend für den späteren Erfolg ist. Daher richten wir Recruiting so aus, dass die Ansprache gezielt auf passende Kandidaten ausgerichtet ist. Das bedeutet, Inhalte, Kanäle und Maßnahmen werden so gestaltet, dass sie die richtigen Personen ansprechen und gleichzeitig ungeeignete Bewerbungen reduzieren. So entsteht ein fokussierter Bewerberstrom, der die Auswahl verbessert und langfristig zu besseren Besetzungen führt.
Wir entwickeln Recruiting so weiter, dass vorhandene Ressourcen effizienter genutzt werden können. Dazu gehört der Aufbau klarer Prozesse sowie die gezielte Automatisierung wiederkehrender Aufgaben. Wir setzen dabei auch auf den Einsatz von KI, um Abläufe zu vereinfachen und den operativen Aufwand zu reduzieren. Gleichzeitig arbeiten wir nach einem Baukastenprinzip, mit dem sich Recruiting-Strukturen flexibel erweitern und anpassen lassen. Ein zentraler Bestandteil ist zudem die Befähigung der bestehenden Teams, sodass Unternehmen Recruiting langfristig eigenständig effizient steuern können.
Wir betrachten Recruiting nicht als Einzelmaßnahme, sondern als System aus verschiedenen Touchpoints. Dabei analysieren und optimieren wir gezielt, an welchen Stellen potenzielle Kandidaten erreicht werden und wie früh im Entscheidungsprozess eine Ansprache erfolgt. Ein Beispiel dafür ist die gezielte Platzierung von Stellen über Suchmaschinen, um frühzeitig sichtbar zu sein und nicht ausschließlich auf klassische Plattformen angewiesen zu sein. Dadurch lassen sich Kosten reduzieren und gleichzeitig relevantere Kontakte generieren. Ergänzend spielt die Bekanntheit als Arbeitgeber eine wichtige Rolle, da sie maßgeblich beeinflusst, wie schnell und erfolgreich Positionen besetzt werden können. So entsteht ein nachhaltiges Recruiting-System, das planbare Ergebnisse ermöglicht.
Viele Unternehmen und Personalverantwortliche zögern, strukturierte Auswahlverfahren bei der Besetzung von Vakanzen einzusetzen – sie befürchten, dabei die Persönlichkeit der Bewerbenden aus den Augen zu verlieren. Statt die treibenden Kräfte und Motivationen einer Person zu erkennen, wird kritisiert, dass solche Verfahren einer starren Struktur folgen, welche keinen Raum für Flexibilität lassen.
Derzeit stehen in Deutschland rund 44 Prozent der Unternehmen vor der Problematik, ihre Ausbildungsplätze nicht vollständig besetzen zu können. Gleichzeitig gibt jedoch jede vierte junge Person an, keinen geeigneten Ausbildungsplatz zu finden.
Wer junge Menschen für eine Ausbildung gewinnen will, muss sich nicht nur mit der Frage auseinandersetzen, was man kommuniziert, sondern vor allem wie. Die Ergebnisse der Publikation „Ausbildungsperspektiven 2024“ der Bertelsmann Stiftung zeigen: Die Mehrheit der Jugendlichen fühlt sich grundsätzlich gut informiert, aber der Zugang zu diesen Informationen ist oft unübersichtlich und wenig zielgruppengerecht.
Als persönlicher Ansprechpartner helfe ich Ihnen gerne weiter, egal ob es um Fragen, spezielle Anliegen oder neue Projekte geht. Melden Sie sich einfach telefonisch oder per E-Mail. Ich freue mich auf Ihre Nachricht.